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Fundamente schaffen

08.10.2015 CJD Siegen « zur Übersicht

Kooperation von CJD und HF Mixing Group bei Werksunterricht  

Freudenberg. Seit zweieinhalb Jahren führt der Bildungsträger CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands) in Siegen in Kooperation mit der Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH (HF) berufsbegleitenden Werksunterricht am Firmensitz in Freudenberg durch. Eine gute Ausbildung sei HF wichtig, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Denn gute fachliche Kenntnisse, gemischt mit persönlichen Kompetenzen, seien die optimalen Voraussetzungen sowohl für den Auszubildenden selbst als auch für das Unternehmen, nachhaltig eine gute Zukunft zu gestalten.

Der Grund für die Kooperation mit dem Bildungsträger liegt darin, dass sich die Auszubildenden in den berufsbezogenen Lernbereichen in ihren Leistungen festigen und verbessern sollten, so der Ausbildungsleiter von HF, Michael Hoffmann.

Der Leiter der Siegener CJD Einrichtung, Patrick Böttger, sieht in der Kooperation ein „vorbildliche Erfüllung“ des Ausbildungsauftrages durch HF. „Die im Lehrplan verankerten fachtheoretischen Anforderungen an die Auszubildenden sind vor allem in den Metall- und Elektroberufen enorm. Durch das zusätzliche Angebot des Werksunterrichts bietet HF seinen Nachwuchskräften eine optimale Vorbereitung auf die beiden Abschlussprüfungen und somit auf einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss“, wird Patrick Böttger in der Mitteilung zitiert.

Und die Auszubildenden? Die schätzen am Werksunterricht, der zweimal pro Woche angeboten wird, vor allem die intensive Vorbereitung auf Klassenarbeiten sowie die Prüfungsvorbereitung für die Abschlussprüfungen Teil 1 und 2. „Jeder kann mit individuellen Fragestellungen auf die Dozenten des CJD zukommen, und jedem wird hier geholfen“, so der Tenor.

Die Frage, ob der Werksunterricht ihnen bei der Erreichung ihrer persönlichen Berufsziele Weiter helfe, beantworteten alle Auszubildenden mit einem Ja.  

Quelle: Siegener Zeitung vom 24.08.2015